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Dipl.-Sportlehrerin
Personaltrainerin
Event Management
Journalistin
Triathletin |
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Bewegung als Lebenseinstellung (1)
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14.01.1978 An meinem Geburtstag ging es gleich sportlich los: Mein Vater lief zum letzten Mal eine Zeit von 33 Minuten bei einem Zehnkilometerlauf – hab wohl zu viel davon mit den Genen abgezwackt.

ab 1978 Im Jahr, in dem der Ironman auf Hawaii seine Geburtsstunde haben sollte, war auch ich bei meinen ersten Marathonläufen dabei: Mit meiner Mutter hab ich meinen Vater bei schnellen Läufen über die 42,195 Kilometer angefeuert.

ab 1982 Manche Kinder spielen in Sandspielkästen, ich spielte in Weitsprunggruben und fiel in bewässerte Hindernisgräben. Die Atmosphäre eines Sommerabends auf einem Leichtathletiksportplatz und den Geruch von Tartan lernte ich schon damals lieben.

ab 1984 Austoben auf der Hochsprungmatte war mein Lieblingssport, und vom Anfeuern meines großen Bruders bei seinen Zehnkämpfen bekam ich Lust mich an die Startlinie zu stellen.

1987 Im Bochumer Ruhrstadion habe ich meinen ersten Schülerstützpunktkampf im Dreikampf gewonnen: 50 Meter Sprint in 8,3 Sekunden, 20 Meter mit typischer Mädchen-Schlagballwurftechnik und 3,70 Meter im Weitsprung. Da flog man noch im Gegensatz zu Zeiten des Sportstudiums, wo man eher plumpste.

1988-1992 Es folgten kleine Laufveranstaltungen bei denen mir immer gesagt wurde „lauf einfach hinter den anderen her“. Beim Stadtparklauf in Bochum hab ich dann erstmalig keinen zum Hinterherlaufen gefunden. Auch die ersten Kontakte mit dem Radsport machte ich in diesen Jahren indem ich gegen die dänischen Mumuku-Winde auf Fanø ankämpfte. Als Erleichterung gab es eine Anorak-Jacken-Kordel vom Sattel meiner Mutter zu meinem Lenker.
ab 1993 -> weiterlesen (2) ab 2001 ->> weiterlesen (3)
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